Sexkontakte für ein Taschengeld

Gibt es wirklich Sexkontakte für ein Taschengeld und wenn ja, wie funktioniert das eigentlich. Gedanklich hört sich das wie in einem Paradies an. Doch schon Lilith und Eva, die beiden ersten Frauen auf der Erde, erkannten, dass auch das noch so schöne Paradies seine Tücken haben kann. Wo es Sex für Taschengeld gibt, dazu klären wir nachfolgend auf.
Vor einigen Jahren gab es einmal Flatrate-Modelle in Clubs und Puffs. Dieses hatte zwar nichts mit Sexkontakte für ein Taschengeld zu tun, war aber bei großzügiger Ausnutzung durchaus vergleichbar. Doch sehen wir uns den Begriff einmal genauer an. Taschengeld … das hört sich an, als ob eine junge Lolita (ab 18) ein wenig mehr finanzielle Unterstützung erhalten würde. Doch ganz so schön, ist dieser Traum wieder nicht.

Sex für Taschengeld und der Mythos

Sexkontakte für ein Taschengeld umfasst einen großen Bereich mit vielen Möglichkeiten. Die Tasche in Kombination mit Geld und in Gedanken an unsere Kindheit, lässt uns beinahe frohlocken. Doch seien wir mal ehrlich. Welche Frau würde sich mit einem unbekannten Mann für 10 oder 15 Euro vergnügen wollen? Sex für Taschengeld gibt es vielleicht auf dem Strich, wo drogenabhängige Damen alles für Geld machen. Geht es jedoch um das richtige Vergnügen und den Genuss, steht der Begriff eher für eine Verniedlichung, die vielleicht bei dem einen oder anderen eine gewisse Sehnsucht hervorruft.
Leider ist der Mythos aber nicht haltbar. Sexkontakte für ein Taschengeld bedeuten, dass auch Er hierbei ganz normal tief in die Tasche greifen muss, genauso wie im Bordell oder bei einer Agentur. Viele Frauen, die privat inserieren und sich nur gelegentlich anbieten, nutzen dabei die 3 beliebten Worte -Sex für Taschengeld-. Es soll zunächst suggerieren, dass es sich hierbei um keine Prostituierte handelt, sondern ein rein privates Angebot, das eine verlockende Zeit für kleines Geld offeriert.

Was bedeutet das

Doch mittlerweile sind auch die privaten Angebote gleichlautend mit den Professionellen, die regelmäßig auf Kundensuche sind. Sexkontakte für ein Taschengeld gibt es nicht für Lau, auch nicht für kleines Geld. Die meisten Frauen verlangen für eine Stunde mindestens 100 Euro und das nur in Ausnahmefällen. Unter 150 Euro ist auch beim Sex für Taschengeld kaum noch etwas möglich. Diese Form der Anzeigen boomt, besonders jetzt, wo die Preise um ein Vielfaches steigen und die Unsicherheit in Deutschland besonders groß ist. Sex wird immer und überall gesucht. Wer jedoch zu billig sucht, wird das in der Regel bereuen.

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Vorsicht Falle

Günstiger Sex wird immer häufiger inseriert. Eigentlich genau das Gegenteil, von dem, was wir oben erklärt haben. Einige Frauen nutzen es als Köder. Ködern ihn mit billigem Sex irgendwo in eine Falle. Hat er bezahlt, passiert etwas, das den Termin unmöglich macht. Gelegentlich stürmt ein anderer Mann an den Ort der Begierde und behauptet, sie wäre seine Freundin. Verloren ist die Gunst der lüsternen Leidenschaft, das Geld sowieso.

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Merke

Wer Sexkontakte für ein Taschengeld liest, sollte sich nicht zu viele Hoffnungen auf ein günstiges Abenteuer machen. Ohnehin hat guter Sex seinen Preis. Das ist wie ein gutes Glas Wein oder Whisky. Wer genießen möchte, sollte sich beim Preis also nicht irreführen lassen.

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