Meine Wahl: Ganz Klar Prostitution
In wenigen Tagen stehen die Bundestageswahlen an. Am 22. September entscheidet sich, wer die Führung haben wird. Das kann auch Auswirkungen auf den Escort und die Prostitution im Allgemeinen haben. Die käufliche Liebe ist grundsätzlich immer den politischen Rahmenbedingungen unterworfen. Aus diesem Grund lohnt dieser Tage ein Blick nach Berlin auf die politischen Bühnen. Wenn die Umfrageergebnisse sich halten, steht der Sieger dieser Wahlen bereits fest. Doch uns interessiert viel mehr ein Blick darauf, welche politischen Meinungen hinsichtlich der Prostitution von den einzelnen Parteien vertreten werden. Und da könnten die unterschiedlichen Ansätze nicht weiter auseinandergehen.
Jenny.
Köln
Asia Jenny
Carmen
Köln
Köln 50677
Antonella
Köln
Köln 51105
Magda
Köln Stammheim
Heidis-Love-HouseSchwarz Gelb
Schwarz-Gelb vertritt bekanntlich seit geraumer Zeit eine neue Hardliner-Einstellung gegenüber der Prostitution. Hauptursache ist hierbei der Kampf gegen den Menschenhandel, der angeblich auch in Deutschland neue bedrohliche Formen angenommen hat. Demnach bezeichnen bekannte Parteipersönlichkeiten, Deutschland als führendes Drehkreuz im internationalen Frauenhandel. Die Erkenntnisse hieraus ziehen sich meistens aus ominösen Polizeistatistiken, in denen zahlreiche Straftaten einfließen. Kritiker bezweifeln daher schon seit Langem die Richtigkeit der aufgestellten Zahlen. Besonders Volker Kauder (CDU) möchte sich massiv für die Rechte der Frauen einsetzen. Seiner Ansicht nach müssen Bordelle und Escort Agenturen fortan eine gewerberechtliche Genehmigung, die personengebunden ist, beantragen. Als Vorbild gilt hierbei das Finanz- und Immobilienwesen. Eine genaue Prüfung auch mittels einem behördlichen Führungsregister ist dabei zwingend erforderlich. Zwangsprostituierten soll zudem in Folge dieser Lösung ein Bleiberecht zugesichert werden. Dass dieses automatisch zu einer erhöhten Anzahl von Zwangsprostituierten führte, dürfte nachvollziehbar sein.
Gelb mit etwas Grün
Die FDP unter Philipp Rösler sieht diese Einstellung der CDU jedoch mit Zurückhaltung und möchte sich derzeit nicht direkt dazu äußern. Ein konkretes Meinungsbild stehe hier noch aus, heißt es aus der Parteizentrale. Auch im aktuellen Wahlprogramm gibt es nur ein Verweis auf die weltweite Ächtung von Menschenhandel. Allerdings keinen konkreten Bezug auf Deutschland. Ohnehin wird sich die FDP hier dem Stärken anpassen müssen.
Die Grünen hingegen sehen die Erweiterung im Gewerberecht als unumgänglich und würden den Plänen der CDU durchaus zustimmen. Schon lange fordert diese Partei eine gewerbliche Aufsicht für Bordelle und Escort Agenturen. Zudem soll nach der Ansicht der Partei das Prostitutionsgesetz verschärft werden. Folgendes sollte, ging es nach einigen Parteimitgliedern, in das Wahlprogramm aufgenommen werden: „Der Freier kommt mit Gesundheitszeugnis und die Prostituierte mit behördlicher Genehmigung.“ Das solche Ansichten keinen Erfolg auch bei einer Regierungsbeteiligung haben werden, ist nachvollziehbar. Dennoch zeigt es, wohin der Weg gehen soll. Eine Rückkehr zum Verbot ist aber kategorisch ausgeschlossen. Schließlich waren es Rot-Grün, die für eine Legalisierung eintraten. Aber insgeheim denke man über einen Kondomzwang nach. Dieser gelte ja bereits in Bayern und in einigen anderen Gemeinden. Man wünsche sich diesen Zwang aber für ganz Deutschland, heißt es von der Landeschefin der Grünen.
Jenny
Moers
Moers
Icy
Düsseldorf
Düsseldorf am Rhein
Lilly
Mönchengladbach
Mönchengladbach
Simone
Essen
EssenEinmal nach Links (aber ohne Rechts!)
Die Linken sehen die Prostitution erstaunlich gelassen und sehen die Legalisierung als ein Selbstbestimmungsrecht für Mann und Frau. Allerdings müsse man zwischen der reinen Prostitution und der sexuellen Ausbeutung, also der Zwangsprostitution deutlich unterscheiden. Statt die gesetzlichen Bedingungen vor allem im Gewerberecht zu verschärfen, wünschen sich die Linken, dass die Arbeitsbedingungen der Sexarbeiter/innen deutlich verbessert werden. Eine generelle Verschärfung wird also abgelehnt. Allerdings sollen Qualitätskriterien eingeführt werden, die das Betreiben von Bordellen und Escort Agenturen regeln. Wie genau das geschehen soll, bleibt jedoch offen. Interessant ist jedoch, dass gerade die Linken sich mit dem Sperrbezirk auseinandersetzen und hier eine genaue Prüfung wünschen. Aber auch steuerrechtliche Gründe und zivilrechtliche Fragen sollten weiter geklärt werden, heißt es im Anliegen der Partei.
Rot (noch ohne Doppel-ROT)
Die SPD ist gespalten. Die Landesabteilungen betrachten mit Unbehagen die Auswüchse der Prostitution. So wird in vielen Teilen die Erweiterung der Sperrbezirke unterstützt aber auch die Einführung einer kommunalen Erotiksteuer (Bsp. Saarbrücken). Für die SPD steht die Prostitution nach wie vor in Verbindung mit bitterer Armut, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und massiver Abhängigkeit von Zuhältern, Schleusern und Freiern. Frauen, die diesem Job freiwillig nachgehen, können sich viele nur schwer vorstellen. Trotzdem wird die Legalisierung weiterhin für richtig geheißen. Die Eindämmung der Zwangsprostitution soll weiter massiv erfolgen. Sofern es denn den immer wieder angesprochenen Menschenhandel in Deutschland überhaupt in diesem Umfang gibt. Aber nach Ansicht einiger Politiker der Partei verkomme unser Land zu einem Eldorado für Menschenhändler (Aussage von Sybille Böschen, SPD). Modellwohnungen und Bordelle sollen demnach sehr streng kontrolliert werden.
Mina Petite
Frankfurt am Main
Frankfurt am MainDas Mindestalter
Das Mindestalter bei der Prostitution ist ja immer wieder ein hohes Gut. So darf eine junge Frau mit 18 Jahren bereits dem Gewerbe nachgehen. Bordelle und Escort Agenturen müssen aber im Alter von 18 – 21 Jahren bei den Frauen sehr vorsichtig sein. Der Gesetzgeber hat einige Punkte bereits eingebaut, wonach schnell der Menschenhandel trotz Freiwilligkeit erfüllt sein kann (siehe auch § 232 StGB). Aus diesem Grunde fordern Grüne und Unions-Politiker neben der regelmäßigen Kontrolle beim Arzt auch gleich die Heraufsetzung des Mindestalters auf 21 Jahren. Das würde zwar die Unsicherheit vieler Agenturen und Bordell-Betreiber bei jungen Frauen beseitigen, dürfte sich jedoch kaum in der nächsten Zeit durchsetzen lassen.
An Bord der Piraten
Auch die Piraten haben sich in kurzen Zügen der Prostitution angenommen. Zusammenfassend heißt es dort:“ Eine Diskriminierung und Kriminalisierung von Sexarbeitern und ihren Kunden wird abgelehnt. Deshalb werden wir alle Sonderregelungen zur Reglementierung von Prostitution dahingehend prüfen, ob sie geeignet, erforderlich und angemessen sind, die Anerkennung und die Rechte von Sexarbeitern sicherzustellen“. Soweit das Programm. Schlicht und nicht kontrovers. Ein Schiffbruch lässt sich damit in diesem Punkt vermeiden, ein Hafen wird sich aber mit der pauschalen Aussage nicht finden lassen.
Kurze Zusammenfassung mit Blick auf die EU
Einig sind sich aber alle Parteien, dass noch ein erheblicher Regulierungsbedarf besteht. Nicht auch deshalb, da die EU Deutschland wegen den zu laschen Bedingungen zum Menschenhandel mehrfach abgemahnt hat. So gilt bereits seit 2011 eine neue Richtlinie in der EU, die schärfe Strafen beim Menschenhandel vorsieht. Deutschland habe diese Richtlinie nach wie vor jedoch noch nicht im erforderlichen Umfang umgesetzt. Im Grunde lässt sich erkennen, dass eine klare Richtung der Parteien kaum erkennbar ist. Der Bundesverband der jeweiligen Parteien ist zwar maßgebend, aber die Landesverbände neigen in dieser Frage oft dazu, auszubrechen.
Prostitution im Blickpunkt
Beatrice
Ratingen
Termingirls 24
Li-Li
Düsseldorf
Asia Düsseldorf
Angel
Düsseldorf
Düsseldorf am Rhein
Reya
Gelsenkirchen
Gelsenkirchen
Nirin
Köln
Köln am Rhein
Julieta
Köln
Köln am Rhein
Yumi Massage
Bad Breisig
Bad Breisig Am Kesselberg 2
Nadja
Bonn
Bonn am Rhein
Amira
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Kristina
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Nadja
Offenbach am Main
Offenbach am Main
Steffi
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Monika
München
München Schuegrafstraße 10
Fernanda
München
München Bayern
Kim
München
München Schuegrafstraße 10
Natalia
München
München Meglinger 39
Demi
Nürnberg
Nürnberg
Marlene
Regensburg
Regensburg
Sonja
Nürnberg
Nürnberg
Katja
Nürnberg
Nürnberg Erlenstraße 28 Puppen
Luxi
Düsseldorf
Asia Düsseldorf
Andreea
Gelsenkirchen
Gelsenkirchen
Jenny
Krefeld
Krefeld
Mimi Escort
Essen
Essen Escort
Beatrice
Ratingen
Termingirls 24
Katrin
Essen
Essen Escort
YinYin
Köln
Köln am Rhein
Maria
Köln
Köln Rösrather Straße 337
Jill
Köln Stammheim
Heidis-Love-House
Paula
Koblenz
Koblenz Kessel 38
Dayana
Köln
Köln 51105
Nicole
Bendorf
Bendorf Concordiastrasse 35
Liana
Frankfurt
Liana
Angel Kiss
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Sofia
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Nadja
Offenbach am Main
Offenbach am Main
Amira
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Klara
Hanau
Hanau
Cleopatra
Ingolstadt
Ingolstadt Marie Curie Str 16a
Rosalia
München
München Bayern
Lavinia
München
München Schuegrafstraße 10
Evelyn
München
München Baierbrunner 22
Katya
Augsburg
Augsburg
Julie
München
München Meglinger 39
Lena
Regensburg
Regensburg
Jasmine
Amberg
Amberg Welser Straße 4
Mia
Nürnberg
Nürnberg Sigmundstraße 45g
Rebecca
Nürnberg
Nürnberg Edison 7 Herzdamen
Miriam
Passau
Passau Haitzinger 80
Bamby
Nürnberg
Nürnberg Edison 7 Herzdamen








Kommentare
Bernd
schrieb am Monday 16. September 2013
Damit das Internet nicht Zensiert wird Piratenpartei Wählen, helft ihnen die 5% Hürde zu knacken.