Prostitution, der Wert von gutem Sex
Ein zu billig gibt es nie! Das ist Ansichtssache, wenn ihr der 52. Kunde seid und die Damen erschöpft aussieht, dann muss bei Euch der Trieb schon ganz schön hoch sein, so kurz vor einer Tiervergewaltigung. Warum wollen alle das Ihr Partner ihnen nicht fremd geht, weil es einen Unterschied macht ob man der Einzige ist, oder einer unter vielen. Im Escort gilt es als exklusiv, wenn man die einzige Buchung am Tag oder in der Woche ist. Eine Garantie hat man natürlich nie, da man es nicht überprüfen kann, daher ist dieser Wert eher relativ. Es gibt Armutsprostitution, Luxusprostitution oder Gelegenheitssex gegen Geld.
Armutsprostitution
Armut heißt nicht zu wenig Geld haben, denn zu wenig Geld haben ist ein Gefühl. Wenn wir das Geld für Urlaub und Klamotten ausgeben, dann ist das keine Armutsprostitution, sondern Luxusprostitution. Da wir in Deutschland das Bürgergeld oder Harz 4 haben wird die Miete gezahlt und Geld für Essen ist da, niemand in Deutschland hat mit existenzieller Armut zu kämpfen. Das gilt auch für die Ausländischen Damen die hier arbeiten, es ist nicht der Kampf um die nackte Existenz, denn es gibt 10000 freie Jobs in Deutschland, die für Lebensunterhalt sorgen würden. In der Gastronomie, der Pflege etc. gibt es viele Jobs die auch ohne Qualifikation zu einer Anstellung führen. Von daher ist der Begriff Armutsprostitution für Deutschland schlichtweg eine Falschbehauptung.
Luxusprostitution
Damit sind nicht nur die teuren Luxusartikel gemeint, sondern ein Lebensstil über dem Minimum. Wer also über 1200 € verdient hat und trotzdem noch weiter macht, der muss sich doch eingestehen, dass es für Luxus ist. Es ist ja nichts Schlechtes oder Böses daran. Wir alle wollen eine große, schöne Wohnung in einer guten Gegend und dafür legt man in Köln schon zwischen 1000 und 1800 € hin. Dann noch ein Auto, ein Urlaub und ein paar neue Möbel. Da brauch man schnell 2500-3000 € pro Monat. Das ist dann aber schon Luxusprostitution, denn es geht ja weiter in Richtung 3-5 Tausend Euro für Tätowierungen und teure Urlaube. Louboutin Schuhe (rote Sohle) oder Louis Vuitton Taschen gehören oft als Accessoire dazu.
Es geht um Geld
Ohne Moos nix los. Sex für Geld heißt nicht das ihr etwas für 3-5 € bekommt. Je mehr Geld zu verdienen ist, desto mehr Damen bieten sich an. Je mehr ihr die Preise nach unten drückt, desto mehr Damen ziehen sich aus der Branche zurück. Jetzt sitzt das Geld bei vielen nicht mehr locker und jeder muss den Euro zweimal rumdrehen, bevor er ihn ausgibt. Das sorgt für ein rückläufiges Angebot, aber auch das ist ja vollkommen verständlich, wer kein Geld hat, kann kein Geld ausgeben, aber für 1500 € im Monat machen die Damen den Job nicht. Gute und schicke Apartments kosten auch mehr Miete. Werbung, Energiekosten, Kondome und Dessous, alles ist nicht billiger geworden, doch die Preise steigen kaum. Vor 20 Jahren lag die halbe Stunde bei ca. 70-80€, wenn wir jetzt ca. 30% = 22,50 € drauf Rechnen lägen wir aktuell bei ca. 90€ für 30 Minuten. Die Inflation mit ca. 3% (pro Jahr) auf 10 Jahre berechnet ergibt 30% auf 20 Jahre 60% das wären schon 110 € für 30 Minuten. Viele Damen mussten sogar mit den Preisen runter gehen. Wenn dann nur noch die Hälfte der Kunden kommen, ist man insolvent und kann sein Gewerbe an den Nagel hängen. Wie gesagt, für 1500 € macht den Job niemand.

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Nadja
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Düsseldorf am RheinGelegenheitsprostitution
Wenn man einen Job hat und mit gelegentlicher Prostitution nur noch sein Taschengeld aufbessert, dann spricht man von Gelegenheitsprostitution, das kann natürlich auch sexuell sehr aktive Damen einschließen.
Der Staatszuhälter
Sittenwidrige Tätigkeiten können oft schwer bis gar nicht vor Gericht eingeklagt werden. Warum sollte dann der Staat Geld bekommen für sittenwidrige Tätigkeiten. Niemand lässt sich für den Staat ficken. Der Staat als Zuhälter möchte profitieren. Jeder Euro wird hundertmal besteuert, der Kunde hat doch seinen Lohn schon versteuert und zahlt damit jetzt die Prostituierte, das Geld wurde also bereits versteuert. 19% MwSt. möchte der Staat haben + die Einkommensteuer und von dem übrigen Geld kaufen die Frauen sich ein paar Schuhe und zahlen wieder MwSt., das ist unser Staat. Er fickt Dich und lässt Dich dafür noch bezahlen.

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